
Kehrmaschinensteuerung
BROCK Kehrtechnik HMI
Case ansehenMachine-Interfaces sind häufig:
Human Machine Interfaces (dt. Mensch-Maschine-Schnittstellen) ermöglichen es intuitive Bedienkonzepte zur Steuerung von Geräten umzusetzen. Durch eine passende Visualisierung fällt es dem/der Benutzer:in leicht, auch komplexe Maschinen zu bedienen. Meistens kommt ein HMI-Panel zum Einsatz, welches um verschiedene haptische Bedienelemente wie z. B. Joysticks erweitert wird. Durch die Entwicklung von Software mit modernen Technologien ist es möglich, die hohe Benutzerfreundlichkeit von HMI-Lösungen zu erreichen.
Bei der Entwicklung von HMIs lohnt es sich immer die Vor- und Nachteile von konventionellen und digitalen HMIs zu betrachten. Gerade die Kombination sorgt oft für einen hohen Bedienkomfort.
Konventionelle HMIs auch “Klappertechnik” genannt, bestehen aus Schaltern, Tastern, Reglern und analogen Anzeigen. Der Vorteil ist, dass alle Elemente haptisches Feedback geben und somit blind bedient werden können. Weiterhin ist es mit einfachen Mitteln möglich solche Armaturen zu reparieren.
Digitale HMIs dagegen setzen auf Touchscreens. Mit diesen ist es möglich intuitive User Interfaces (dt. Benutzerschnittstelle) zu entwickeln. Die HMI-Anwendungen, welche auf dem Panel PC ausgeführt werden haben den Vorteil, dass Abläufe automatisiert werden können und genau auf den Bediener angepasst werden können. Dadurch verbessert sich die User Experience enorm.
Moderne Industrie-PCs, die oft als Kerntechnologie für HMIs verwendet, bringen oft mehrere Schnittstellen mit, um mit einer industrieller Automation zu kommunizieren. Dadurch ist es möglich Human Machine Interfaces an verschiedene Automatisierungs-Systeme von unterschiedlichsten Herstellern einzubinden (z. B. Siemens, Wago, … SPS).
Weiterhin sind Schnittstellen (Interfaces) vorhanden, um Daten von HMI-Geräten auf USB-Sticks oder Smartphones via Bluetooth zu übertragen. Die Konnektivität bringt den Vorteil, dass z. B. Fahrerprofile auf dem Smartphone gespeichert und wieder geladen werden können, sodass jeder Mensch in jedem Fahrzeug die gleichen Einstellungen hat.
Da alle für den Nutzer relevanten Informationen auf dem HMI ankommen, liegt es Nahe, diese Daten auch übergeordnet z. B. über einen Web-Service auszuwerten. Über HTTPs Schnittstellen oder Websockets können Daten verschlüsselt in die Cloud übertragen und so von anderen Webanwendungen genutzt werden.
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Geschäftsführer & Experte für HMI Lösungen
Sebastian Grüter
Geschäftsführer